Wie Sie die Frührente, Erwerbsminderungsrente, Berufsunfähigkeitsrente und den Schwerbehindertenausweis beantragen

Schritt für Schritt erfolgreich zum Antrag – Hilfe zur Selbsthilfe!

Über mich

Mein Name ist Konrad Huber, Jahrgang 1949 und ich beziehe seit 2001 eine private Berufsunfähigkeitsrente aus einer privaten Berufsunfähigkeitszusatzversicherung sowie eine volle Erwerbsminderungsrente auf Zeit aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

Auch innerhalb meiner eigenen Familie und im Verwandten- und Bekanntenkreis wurde und bin ich mit dem Thema Berufsunfähigkeit und Erwerbsminderung täglich konfrontiert.

Sie finden hier meinen eigenen Schicksalsweg zur Berufsunfähigkeit und zur Erwerbsminderung sowie die Schicksalswege meiner Familienangehörigen. So können Sie an unseren Beispielen nachvollziehen, wie schnell man selbst in eine solche Situation kommen kann und wo man Hilfen findet.

Aus meiner eigenen Erfahrung und aus der leidvollen Erfahrung meiner Mitmenschen weiß ich deshalb aus erster Hand, was es heißt, Berufsunfähig und Erwerbsunfähig zu sein.

Wer auf seinem Leidensweg zur Berufsunfähigkeitsrente und zur Erwerbsminderungsrente nach wirklich hilfreichen Informationen und Hilfstellungen sucht der wird schnell feststellen, daß es daran mangelt.

Meine Informationen betreffen deshalb alle Generationen!

Warum:

Das Thema Erwerbsminderung, Erwerbsminderungsrente, Berufsunfähigkeit, Berufsunfähigkeitsrente geht alle an, vom Baby bis zur Oma und zum Opa.

Vor Krankheit, Unfall und Schicksalsschlägen ist kein Mensch gefeit.

Krankheit und damit zusammenhängend Berufsunfähigkeit sowie Erwerbsminderung kann “Jeden” treffen.

Der gesunde Mensch hat viele Wünsche.

Der kranke Mensch hat nur einen ernsten Wunsch, das ist “Gesundheit!”

Bereits von der Wiege an sind wir Menschen vielfältigen Gefahren ausgesetzt.

Es ist bei weitem keine Selbstverständlichkeit, daß wir und unsere Kinder gesund auf diese Welt kommen!

Gesund sein und Gesundheit ist ein Privileg, welches selten als solches erkannt, honoriert und geschätzt wird.

Erst wenn wir persönlich ernsthaft krank sind oder bei unseren Nächsten miterleben müßen, was Krankeit bedeutet, schrecken wir aus unserem Traum auf und merken plötzlich, wie zerbrechlich unsere Gesundheit und unser Dasein eigentlich ist.

Und damit sind wir auch schon bei unserem Thema “Erwerbsminderung bzw. Erwerbsminderungsrente” angelangt.

In unserem deutschen Sozialsystem haben wir uns daran gewöhnt, daß wir im Rahmen unserer Erwerbstätigkeit und damit zusammenhängend mit unserem Einkommen als Arbeitnehmer einen großen Teil unserer Einkünfte (Brutto-Verdienst) überhaupt nicht zu Gesicht bekommen.

Ein relativ hoher Prozentsatz unseres Bruttoeinkommens verschwindet in Form von Pflichtbeiträgen in den verschiedenen Sparten unseres heruntergewirtschafteten Sozialsystems (leere Kassen) und im bodenlosen Steuertopf.

Die Abzwackeinrichtung in Form von Pflichtbeiträgen zu Gunsten unserer Sozialversicherung funktioniert mit beängstigender Präzision und die Menschen gewöhnen sich an diese Zwangsenteignung weitestgehend widerstandslos.

Erst wenn wir auf Grund eines Schicksalsschlages aus unserer Lethargie aufwachen und einen Leistungsantrag (Rentenantrag, Reha-Antrag) in das Sozialsystem einreichen merken wir zu unserem Nachteil, wie schwierig es ist, aus diesem Sozialsystem eine Leistung zu erhalten.

Plötzlich wimmelt es dann von tausenden und abertausenden von Paragraphen, welche in Form von immer neuen Gesetzgebungs- und Leistungsverkürzungsverfahren in das System eingebracht werden und uns Betroffenen das Leben zusätzlich schwer machen.

Weder in der Schule noch in der Berufsausbildung werden wir im Umgang mit dem Sozialsystem geschult und das ist auch mit ein wesentlicher Grund, warum die Masse der Bevölkerung und die Masse der Beitragszahler hilflos dasteht, wenn es um die Durchsetzung der eigenen Ansprüche und Rechte geht.

Es fehlt durchweg an der persönlichen, sozialen Kompetenz um seine persönlichen Rechte geltend zu machen und konsequent einzufordern.

An dieser Stelle nur ein Beispiel von vielen:

Denken Sie an die brutale Anhebung bei der Altersgrenze für die Frauen (bei der Regelaltersgrenze) von zuvor  60 Jahre auf nun 65 Jahre bzw. je nach Geburtsdatum bis 67 Jahre.

Eine Frau, welche sich auf die bis ca. 2003 geltende Regelung (Eintrittsalter ohne Leistungskürzung) 60 Jahre verlassen und Ihre Vorsorge daran ausgerichtet hatte, wurde mit der Gesetzesänderung ca. 2003 buchstäblich vor vollendete Tatsachen gestellt.

Quasi über Nacht hoben unsere Parlamentarier die Altersgrenze für die Frauen in einem Aufwasch um 5 Jahre an.

Keine Frau, welche sich mit einer privaten Berufsunfähigkeitszusatzversicherung auf das Endalter 60 Jahre abgesichert hatte, bekam nach dieser Gesetzesänderung die Möglichkeit, Ihre private Berufsunfähigkeitsversicherung ebenfalls an die geänderten Bedingungen anzupassen.

Denn dann wären wieder neue Gesundheitsüberprüfungen und gravierende Beitragserhöhungen auf Grund des nun hohen Eintrittsalters fällig geworden.

Erstaunlicherweise gab es im Hinblick auf diesen brutalen Einschnitt bei den Frauen keinen Sturm der Entrüstung.

Ein Schelm, der Böses dabei denkt.

Wo waren da diese emanzipierten Frauenbewegungen?

Genau an diesem Punkt möchte ich mit meinen privaten, unabhängigen Hilfs- und Infoseiten ansetzen und jedem Menschen, der Hilfestellung sucht, mit einfach nachvollziebaren Schritt-für-Schritt-Anleitungen Hilfe zur Selbsthilfe anbieten.

Jede Leserinn und jeder Leser ist aufgerufen, sich mit einzubringen, Fragen zu stellen, sein eigenes Problem zu schildern, seine eigenen Erfahrungen kund zu tun, Kommentare zu schreiben und seine eigene Meinung zu vertreten.

So wird sich im Laufe der Zeit eine schlagkräftige, für alle Hilfesuchenden hilfreiche Community (Gemeinschaft) entwickeln, die Betroffenen Hilfe zur Selbsthilfe bietet und den unsäglichen Bürokratismus in die Schranken weist.

In diesem Sinne, lassen Sie sich helfen, machen Sie aus Ihrem persönlichen Schicksal das Beste, helfen und informieren Sie Ihre Verwandten, Nachbarn, Freunde.

Und wenn Ihnen diese Seite gefallen oder auch nicht gefallen hat, dann würde es mich sehr freuen, wenn Sie unterhalb Ihren Kommentar hinterlassen.

Sachliche Kommentare sind jederzeit erwünscht.

Schreiben Sie, was Ihnen gefällt und/oder nicht gefällt.

Schreiben Sie, was Sie vermissen und was man eventuell besser machen sollte.

Das Resultat kommt dann allen Leserinnen und Lesern zu Gute.

Viel Erfolg und mögen Sie viele hilfreiche Informationen für sich selbst mitnehmen.

Konrad Huber

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wenn Ihnen meine Hinweise zusagen und weiterhelfen, dann freue ich mich selbstverständlich sehr über Ihre Weiterempfehlungen in den sozialen Medien! Klicken Sie dann einfach auf die zur Verfügung gestellten Buttons!

Besten Dank!

Guten Tag, mein Name ist Konrad Huber.

(Jahrgang 1949)

Ich beziehe seit 2001 eine private Berufsunfähigkeitsrente aus einer privaten Berufsunfähigkeitszusatzversicherung sowie eine volle Erwerbsminderungsrente auf Zeit aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

Auch innerhalb meiner eigenen Familie und im Verwandten- und Bekanntenkreis wurde und bin ich mit dem Thema Berufsunfähigkeit und Erwerbsminderung täglich konfrontiert.

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Dann schauen Sie sich dieses Video an:

Sie wollen aus gesundheitlichen Gründen einen Antrag auf Frührente stellen?

Dann rate ich Ihnen dringend, die 10 größten Fehler zu vermeiden, die ein Antragsverfahren unnötig verzögern oder gar zum Scheitern beitragen! Tragen Sie Ihre E-Mail Adresse ein und Sie erhalten mein kostenloses Video über die "10 größten Kardinalfehler im Zusammenhang mit Ihrem Antrag" – damit Sie Ihren Antrag konsequent auf die Erfolgsspur bringen!

31 Kommentare

  1. Romy Papra

    Sehr geehrter Herr Huber,
    ich würde Ihnen gern eine email schreiben,
    denn ich kann
    und möchte mein Problem unmöglich hier öffentlich machen.
    Ich habe dringend ein paar Fragen.
    Leider bin ich gesundheitlich sehr eingeschränkt
    weil ich eine schwere seelische Erkrankung habe.
    Das macht es mir umöglich,
    hier öffentlich über meine Sache zu berichten.
    Es ist mir bewusst,
    dass Tipps von einem Gavhanwalt
    in den meisten Fällen nicht im Einzelnen gegenen
    und darauf konktet eingegangen werden kann.
    Mir wurde das jefenfalls oft in Foren mitgeteilt.
    Dass Sie dagegen schon Vielen Menschen mit Ihren Ratschlägen helfen geholfen haben,
    macht mir Hoffnung.
    Ich möchte Ihnen gern eine email zukommen lassen,
    aber ich finde keine email-Adresse.
    Bitte nehmen Sie hier mit mir Kontakt auf
    und teilen Sie mir mit,
    wie ich Sie erreichen kann.
    Liebe Grüße
    Frau Papra

    Antworten
    • Romy Papra

      Ich möchte mich für die vielen Tippfehler im Text entschuldigen.
      Liebe Grüße
      Frau Papra

    • Konrad

      Sehr geehrte Frau/Herr R.P.,

      danke für Ihre Kontaktaufnahme
      und für Ihr Vertrauen!

      Natürlich erwartet von Ihnen niemand,
      daß Sie Ihr Anliegen öffentlich machen!

      Wenn Sie sich mit Ihrer gültigen/besten E-Mail-Adresse
      in das dafür extra vorgesehene Formular auf meinen Webseiten eintragen,
      dann landen Sie automatisch in meiner diskreten E-Mail-Datenbank!

      Bitte durchlaufen Sie dort den simplen Anmeldeprozess!
      Sie erhalten dann Zugang zum Video “10 Kardinalfehler beim Antrag……),
      Sie landen gleichzeitig in meinem E-Mail-Verteiler,
      Sie erhalten dann eine E-Mail mit Fragen!

      Bitte beantworten Sie dann diese Fragen,
      so weit es Ihnen möglich ist,
      kopieren Sie den bisherigen Schriftverkehr
      und fügen Sie denselben in diese Frage-E-Mail ein!
      Dann senden Sie mir diese E-Mail zurück!

      Die weitere Kommunikation findet dann absolut diskret
      und vertraulich statt!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  2. Marion Lang

    Sehr geehrter Herr Huber,

    ich bin auf Ihre Webseite aufmerksam geworden,
    weil ich Informationen zum Thema Erwerbsminderungsrente gesucht habe.
    Zunächst einmal meine allergrößte Anerkennung
    zu dieser sehr guten Seite
    mit sehr guten Hinweisen und Tipps.

    Leider habe ich allerdings erst heute Ihre Seite gefunden
    und mein Antrag auf Erwerbsminderungsrente
    ist bereits weit bis hin zum Sozialgericht fortgeschritten.
    Immerhin habe ich einiges ganz gut gemacht,
    wie ich den Hinweisen auf Ihrer Seite entnehmen konnte.

    Dennoch habe ich eine Frage an Sie
    und würde mich über Ihren kompetenten Rat freuen:

    Ich werde innerhalb der Klage gegenüber der Knappschaft
    (dieser wurde ich in der Rentenreform zugeordnet,
    weil meine berufliche Historie einige Monate Tätigkeit
    bei der Deutschen Bahn umfasst,
    eigentlich wäre ich richtigerweise bei der Deutschen Rentenversicherung aufgehoben,
    da ich stets in kaufmännischen Berufen im Angestelltenverhältnis tätig war)
    vom VdK vertreten und habe auch eine Rechtsschutzversicherung.
    Innerhalb des Klageverfahrens wurden vom Gericht zwei Gutachter beauftragt,
    ein Internist und ein Psychiater,
    beide Gutachter kommen zu dem Ergebnis,
    dass ich theoretisch in der Lage sei,
    vollschichtige leichte körperliche Arbeiten zu verrichten.
    Ein Gegengutachten eines weiteren Psychiaters,
    welches ich bei Gericht beantragt habe,
    kam zu dem Ergebnis,
    dass eine grundsätzliche Feststellung
    über den Umfang meiner Arbeitsfähigkeit in einer Reha zu klären sei.
    Der Richter hat nun folgenden Vergleich vorgeschlagen:
    Die Rente bezahlt eine Reha-Maßnahme
    und die Klage ist dann damit erledigt.
    Selbstverständlich weiß ich nicht,
    welches Ergebnis die Reha haben wird.
    Doch angenommen,
    in der Reha wird eine verminderte
    oder komplette Erwerbsminderung festgestellt.
    Wie ist dann die weitere Vorgehensweise?
    Muß die Rentenkasse dem Abschlußbericht der Reha folgen?
    Ich möchte nicht nochmals
    die rund dreijährige nervenzehrende Prozedur Gutachten,
    Widerspruchsverfahren und Klage vor dem Sozialgericht durchmachen.
    Was würden Sie mir empfehlen?
    Die Rentenkasse hat dem Vergleich wohl zugestimmt.
    Mir wäre es lieber gewesen,
    das Klageverfahren bis zum Abschluß der Reha ruhend zu stellen.
    Besten Dank für Ihre Anwort und freundliche Grüße
    Marion L.

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau M.L.,

      danke für Ihre Kontaktaufnahme
      und für Ihr Vertrauen!

      Nachdem Sie sich zwischenzeitlich korrekt
      in dem dafür auf meinen Webseiten vorgesehenen Formular
      mit Ihrer gültigen E-Mail-Adresse eingetragen haben,
      sind wir bereits seit 1.2.2017 in E-Mail-Kontakt
      und der weitere Schriftverkehr erfolgt somit diskret per E-Mail!

      Aber soviel,
      auch für andere Interessierte und Betroffene vorneweg:

      Die Erfahrung zeigt,
      daß es meist nicht zielführend ist,
      wenn man sich als Antragssteller auf Erwerbsminderungsrente
      zu einem Vergleich überreden läßt,
      denn damit ist ja im Grunde genommen das eigentliche Problem nicht gelöst!

      Was nützt es,
      wenn man sich per Vergleich mit einer REHA-Maßnahme abspeisen läßt
      und wenn sich nach Abschluß der REHA herausstellt,
      daß sich die Leistungsfähigkeit trotz REHA nicht nachhaltig gebessert hat!

      Natürlich kann man dann irgendwann später wieder
      einen neuen Anlauf starten
      und einen neuen Antrag einreichen,
      aber da geht sehr viel Zeit ins Land
      und die finanzielle Absicherung hängt in der Luft!

      Betroffene sind nach wie vor sehr gut beraten,
      wenn diese Ihre eigene Krankenakte laut meinen Anleitungen
      ständig und regelmäßig aktualisieren,
      optimieren
      und somit an Hand von glasklaren
      und sehr detaillierten Arzt- und Entlassungsberichten
      plausibel nachweisen können,
      daß die Leistungsfähigkeit dauerhaft auf unter 3 Stunden,
      pro Arbeitstag,
      auch für leichte Tätigkeiten am allgemeinen Arbeitsmarkt,
      abgesunken ist!

      Beste Grüße,
      viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  3. Michael Lücke

    Lieber Herr Konrad Huber,
    Auch ich musste einen Antrag auf EM-Rente stellen, weil ich mich mit 49 Jahren und zwei Schlaganfällen
    nicht mehr dazu in der Lage sah arbeiten zu gehen.
    Das es schwierig werden kann, war mir von Anfang an klar.
    Und von Anfang an habe ich mich im Internet kundig gemacht, so stiess ich auf ihre Seiten.
    Diese waren für mich Arbeitsgrundlage und ich habe meine Hausaufgaben nach Huber gemacht.
    Eine Rechtsschutzversicherung habe ich auch noch abgeschlossen.
    Selbstverständlich wurde mein Antrag von der DRV abgelehnt und der Rechtsanwalt hat Widerspruch eingelegt.
    Die DRV hat mich daraufhin in die Reha geschickt.
    Dort wurde ich arbeitsunfähig und Leistungsfähig < 3 Stunden entlassen.
    Jetzt muss mich die DRV verrenten und ich warte täglich auf den Rentenbescheid.

    Jetzt hört der Stress hoffentlich auf und ich kriege die Schwerbehinderung auch noch durch.

    Dankeschön lieber Konrad Huber, ihre Seiten sind eine Bereicherung für solche Leute wie mich.

    LG
    Michael Lücke

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrter Herr M.L.,

      danke für Ihre freundlichen Zeilen!

      Ich freue mich immer,
      wenn meine Hinweise und Tipps
      auf fruchtbaren Boden fallen und weiterhelfen!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  4. Reinhard

    Sehr geehrter Herr Huber,

    habe ein paar Fragen und bitte Sie daher um Kontaktaufnahme.

    Vielen Dank im Voraus.

    Antworten
  5. Helmutkneifel

    Hallo Herr Huber,
    Ich bin in aus der Rehabilitation zurück .
    Und in den Abschluss Bericht steht
    das ich für meine Arbeit als Schreiner
    Nicht mehr arbeiten kann .
    ist unter drei Stunden angekreuzt.
    Aber auf den allgemeinen Arbeitsmarkt
    noch mehr als sechs Stunden leichte bis mittlere Arbeit arbeiten kann.
    Ich bin Jahrgang 1957
    und habe 60% schwerbehinterung mit merkzeichen G.
    Wie geht es jetzt weiter
    und kann ich teilerwerbsrente/bzw erwerbsminterungsrente beantragen.
    Für ihre Hilfe wäre Ich sehr dankbar.

    Mit freundlichen Gruß
    Helmut

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrter Herr H.K.

      danke für Ihre Kontaktaufnahme
      und für Ihre Vertrauen!

      Ich habe bereits am 16.11.2016 über Ihre hinterlegte E-Mail-Adresse
      Kontakt zu Ihnen aufgenommen!

      Der weitere Schriftverkehr kann somit diskret per E-Mail erfolgen!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

    • Konrad

      Sehr geehrter Herr Helmut Kneifel,

      danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Wir sind ja bereits seit 16.11.2017 per E-Mail diskret
      in Verbindung!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

    • Konrad

      Sehr geehrter Herr H.M.,

      danke für Ihre Kontaktaufnahme
      und für Ihr Vertrauen!

      Wir sind ja bereits seit 16.11.2016
      diskret per E-Mail in Verbindung!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  6. dsf

    Habe EM Rente eingereicht, Ablehnung Widerspruch jetzt Klage Arzt hält zu mir Rehabericht gegen mich und Gutachter DRV auch. Habe ich Chancen?

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau/Herr dsf,

      danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Ich habe bereits über die von Ihnen hinterlegte E-Mail-Adresse Kontakt zu Ihnen aufgenommen!
      Somit kann die weitere Kommunikation diskret per E-Mail erfolgen!

      Soviel vorneweg:

      Die meisten Anträge auf Erwerbsminderungsrente werden seitens der Deutschen Rentenversicherung abgelehnt,
      weil die medizinische Beweisführung der Antragssteller nicht stichhaltig ist
      und zuwenig Fakten beinhaltet!

      Die meisten Verfahren, Begutachtungen, auch vor dem Sozialgericht,
      werden nach Aktenlage entschieden!

      Deshalb kommt dem Inhalt der eigenen Krankenakte eine sehr große Bedeutung zu!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad

    • Konrad

      Sehr geehrte Frau/Herr dsf,

      leider funktioniert die von Ihnen hinterlegte E-Mail-Adresse nicht!

      Meine Antwort-E-Mail an Sie wird abgeblockt mit folgendem Text:

      This message was created automatically by mail delivery software.

      A message that you sent could not be delivered to one or more of
      its recipients. This is a permanent error. The following address(es)
      failed:

      SMTP error from remote server for RCPT TO command,
      host: mxlb.ispgateway.de (80.67.18.126)
      reason: 554 Sorry, no mailbox here by that name.

      Bitte prüfen Sie Ihre E-Mailadresse und teilen Sie mir Ihre korrekte E-Mailadresse mit!

      Beste Grüße
      Konrad Huber

  7. Nane

    Sehr geehrter Herr Huber,

    bräuchte dringend Hilfestellung in Sachen Teilerwerbsminderungsrente; ich weiß nicht ob ich die Voraussetzungen dafür erfülle. Es besteht ein Gutachten, GdB sowie einige Arztberichte über vielfältige Beschwerden. Es wäre schön, wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen würden, um meine Fragen zu beantworten.

    Mit freundlichen Grüßen

    Nane

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau/Herr Nane,

      danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Ich habe bereits über die von Ihnen hinterlegte E-Mail-Adresse
      Kontakt zu Ihnen aufgenommen!

      Die weitere Kommunikation kann somit problemlos per E-Mail
      und diskret erfolgen!

      Soviel vorneweg:

      Die Idee, nur eine Teilerwerbsminderungsrente zu beantragen,
      ist keine gute Idee,
      denn so laufen Sie Gefahr,
      daß Sie seitens der DRV ggf. nicht ernst genommen werden!

      Besser ist es immer,
      grundsätzlich eine volle Erwerbsminderungsrente zu beantragen,
      denn die DRV wird Ihnen ohnehin nichts schenken
      und von sich aus so wenig wie möglich Zugeständnisse machen!

      Des weiteren nutzen viele Gutachten und Arztberichte,
      welche lediglich Beschwerden beinhalten nicht viel,
      denn aus den Arzt- und Entlassungsberichten muß glasklar ersichtlich sein,
      wie sich Ihre Beschwerden im detail auf Ihre Leistungsfähigkeit auswirken!

      Also:

      Nicht die Masse/Anzahl an Unterlagen zählt,
      sondern der Inhalt, Qualität und die Aussagkraft Ihrer Unterlagen!

      Das heißt im Klartext:

      Der Inhalt Ihrer eigenen Krankenakte ist im Endeffekt dafür ausschlaggebend,
      ob Ihr Antragsverfahren von Erfolg gekrönt ist oder nicht!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  8. Maria Merker

    Sehr geehrter Herr Huber,

    Sie und Ihre Homepage bzw Hilfestellung sind super und nur zu empfehlen!

    Vielen lieben Dank für alles!

    Danke danke danke!

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau Maria Merker,

      es freut mich, wenn Ihnen meine Hinweise weiterhelfen!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad

  9. Filippini Sieglinde

    Lieber Konrad,
    ich habe vor über den VdK eine Eu-Rente zu beantragen. Nur bin ich mir unsicher, was meine Beschwerden betrifft, da ich momentan nur 30% Schwerbehindert bin.
    Seit Jahren habe ich rezidive Depressionen, die mich immer wieder aus der Bahn werfen. Rückenschmerzen, die von einer ziemlich fortgeschrittenen Osteochondrose LWK 5sWL1 mit höhergradiger, knöcherner Neuroforamenstrose und Bandscheibenvorfällen herrühren.
    Tremor, der mir sehr zu schaffen macht, zusammen mit den Rückenschmerzen bin ich nicht in der Lage, länger als 10 Minuten zu laufen oder zu stehen.
    CopD und Asthma.

    Ich weiß nicht, ob Sie mit diesen Befunden was anfangen können. Bitte geben Sie mir Bescheid. Mal schon ein Danke an dieser Stelle.

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau Filippini Sieglinde,
      danke für Ihre Nachricht und für Ihr Vertrauen!

      Ich habe bereits über die von Ihnen hinterlegte E-Mail-Adresse
      mit Ihnen per E-Mail Kontakt aufgenommen!

      Die weitere Kommunikation kann somit problemlos
      und diskret per E-Mail erfolgen!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad

  10. barb

    Hallo Herr Huber,

    ich versuche dauernd auf Ihrer Website die Videos zu finden, finde aber nur 2, nämlich “über mich” und das Video bei Hausaufgaben. die 10 gravierenden Kardinalfeher bei der Beantragung von… öffnen sich bei mir nur als Foto, nicht als Video.
    Könnten Sie mir verraten, wo das entsprechende Video zu finden ist?

    Im Voraus vielen Dank!
    Barb

    Antworten
    • Konrad

      Hallo Barbara,
      danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Ich bin zur Zeit viel auf Reisen unterwegs
      und habe keinen regelmäßigen Internetzugang!

      Dadurch kann sich meine Antwort auf Ihre Fragen verzögern!

      Ich werde aber in jedem Fall über die von Ihnen hinterlegte E-Mail-Adresse
      mit Ihnen Kontakt aufnehmen!

      Bitte haben Sie ggf. etwas Geduld!

      Nach der Kontaktaufnahme per E-Mail kann die weitere Kommunikation diskret und vertraulich per E-Mail
      weitergeführt werden!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad

  11. Köhler Volker

    Sehr geehrter Herr Huber.
    Heute bin ich auf ihre sehr lehrreiche Web seite gelangt.Kurz für alle die das lesen:2009 Antrag auf teilweise Berufsunfähigkeit gestellt (vor 1961 geboren Wirbelsäule)abgelehnt.Von der privaten Buz voll anerkannt.Eintritt in denn VDK der Wiederspruch bei der DRV einlegte 2 Wochen!!später Teilrente unbefristet!.Nun Reha in der ich versuche die von der Krankenkasse nahegelegte volle Erwerbsminderungsrente zu verhindern da ab 01.07.2014 Neues Recht gilt da gibt es immerhin 2 jahre mehr.

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrter Herr Köhler Volker,

      danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Wir sind bereits per E-Mail in Verbindung
      und können die Dinge somit vertraulich klären!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  12. Johannes Jacob

    Hallo ich habe aus den Internet erfahren das sie sich mit der Antragstellung von BU-versicherungen sehr gut auskennen und brauche Hilfe Bei der Antragsausfüllung einer Berufsunfähigkeit versicherung

    bei mir wurde 2005 eine Erbkrankheit festgestellt (Ataxi Kleichgewichtz verlust) und ab letzten jahr januar bin ich berufsunfähig geschrieben ( gutachten Amts Artz) mein erlernten Beruf darf ich nicht mehr ausüben
    beim versorgungs amt habe ich 50%gdb Bekommen auf grund meiner gehbehinterung

    nun habe ich bei der ARAG am 22.10.2013 eine Privat und Berufs Rechtsschutz abgeschlossen und
    die warte pflicht abgewardet 3monate und wollte jetzt mit der Antragstellung beginnen .
    ich habe mich selbst an rechtsanwällt gewendet die dehn eindruck machten das ich erst bei ihnen erwünscht bin wenn ich eine ablehnung der privaten bu bekommen habe

    ich würde sehr gerne dehn Antrag dehn ich lezte woche bekommen habe mit ihrer Hilfe Ausfüllung
    bzw können sie mich weiter leiten zu anderen menschen die sich mit der antragstellung auskennen

    Die Private-Berufsunfähikeit versicherung besteht seit 2002 Bei der Nürnberger Versicherung AG

    um Rückantwort würde ich mich sehr freuen

    mit freundlichen Gruß

    Johannes Jacob
    geb.27.06.1983
    wohnhaft in berlin

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrter Herr Herr J.Jakob,

      danke für Ihren Kommentar
      bzw. für Ihre Kontaktaufnahme
      und für Ihr Vertrauen!

      Aus Diskretionsgründen ist es in der Regel besser,
      wenn Sie über das Kontaktformular
      mit mir diskrete Verbindung aufnehmen.

      Ich habe Ihnen für die weitere,
      diskrete Kommunikation bereits per E-Mail eine Nachricht
      zukommen lassen!

      Alles weitere können wir dann vollkommen diskret
      per E-Mail-Kontakt klären!

      Beste Grüße
      Konrad

  13. Carola

    Erwerbsminderungsrente beantragt, Reha bewilligt bekommen – ist aber leider keine Alternative und überhaupt nicht umsetzbar. Kennen Sie jemanden, der sich diesbzgl. auskennt und beraten oder weiterhelfen kann?
    Mfg

    Antworten
    • Konrad

      Hallo Carola,

      danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Ich habe bereits per E-Mail mit Ihnen Kontakt aufgenommen
      und so können wir nähere Einzelheiten problemlos und absolut diskret austauschen!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad

  14. Karin

    Sehr geehrter Herr Huber,

    zufällig bin ich auf Ihrer sehr interessanten Seite angekommen und habe auch gleich eine Frage an Sie:

    Ich bin Baujahr 1959 und hatte im August 2011 einen Arbeitsunfall, bei dem ich mir mein linkes Handgelenk verletzt habe. Seitdem wurde ich zwei Mal operiert und bin immer noch krank geschrieben.

    Im Februar sind nun die 78 Wochen Verletztengeld ausgeschöpft. Die zweite OP Anfang September brachte bisher eher eine Verschlechterung statt einer Besserung, so dass ich auf anraten des Sozialverbandes am 01.11.12 eine Erwerbsminderungsrente beantragt habe.

    Zu meinem Unfall reiht sich noch eine weitere Erkrankung, die mir seit Anfang 2012 wieder erhebliche Beschwerden bereitet. In 2008 wurde ich auf eine Alt-Borreliose behandelt, die damals wohl als ausgeheilt eingestuft wurde. Es stand danach Rheuma im Raum, was sich wohl nicht bestätigen lies. Nach meinem letzten Besuch bei meiner Rheumatologin Juni 2012, äußerte Diese den Verdacht einer Fibromyalgie. Allerdings ist diese Diagnose bis dato auch noch nicht bestätigt. Also hier krank ohne genaue Diagnose.

    Hauptsächlich durch die sehr lange und schwierige, bisher noch erfolglose Behandlung meiner Hand (Arbeitsunfall), meiner wieder aufflackernden anderen gesundheitlichen Beschwerden, meiner 2. Scheidung, die im September 2012 nun endlich erfolgte. Ich bin jetzt wieder allein Erziehend, bin ich seit Anfang 2012 psychisch nun auch sehr mitgenommen, weil mein weiterer beruflicher Werdegang und somit die gesicherte Existenzgrundlage mit einem großen Fragezeichen im Raum steht.

    Seit dem Unfall bin ich nun im 3. Krankenhaus in Behandlung. Die erste Klinik hat die Verletzung wohl nicht ernst genug genommen, so dass ich im Oktober 2012 nach Rüchsprache mit der BG in ein KKH mit spezieller Handchirurgie gewechselt habe. Dort wurde ich im November 2011 das erste Mal operiert. Bei den Besuchen im Behandlungsverlauf wurde mir eine sehr langwierige Behandlung prophezeit. Als sich dann im April 2012 meine anderen gesundheitlichen Beschwerden wieder bemerkbar machten, schob diese Klinik meine noch Beschwerden der Hand auf die andere gesundheitliche Beeinträchtigung und meinte die Behandlung durch die BG sei nun abgeschlossen. Nach ewigem hin und her bekam ich im Juli 2012 einen Begutachtungstermin in Klinik Nr. 3. Das Gutachten ist für mich und den weiteren Behandlungsverlauf positiv ausgefallen und mir wurde nun auch, seiten der BG eine Psychotherapeutin zur Seite gestellt, weil der Arzt diese Maßnahme im Gutachten mit hervorgehoben hat.

    Nun mein eigentliches Problem…..beim Antrag auf Erwerbsminderungsrente habe ich ALLE Ärzte, bei denen ich z.Z. in Behandlung bin angegeben. Was ja von der Logik und vom Ablauf für mich, vollkommen in Ordnung ist und auch sein müsste. Besagte Therapeutin, die ich einige Tage nach Antragstellung zur Behandlung aufsuchte, berichtete ich von dem Antrag und auch, dass ich sie benannt hatte. Darauf hin wurde sie ganz ungehalten und ich sollte sie da sofort wieder raus nehmen – sie würde kein Gutachten schreiben und wenn, dann wäre das ganz sicher nicht zu meinen Gunsten!???
    Nun liegt mir seitens der Rentenversicherung der Fragebogen vor, den diese Therapeutin ausfüllen und an die Rentenversicherung senden muss.

    Meine Frage an Sie: “Wie kann ich mich gegenüber dieser Therapeutin durchsetzen?” Ist es nicht ihre Pflicht, sich an den Angaben zu beteiligen? Darf sie sich mir gegenüber überhaupt in solch einer Form äußern? Und was kann ich tun, wenn sie diese Formulare nicht ausfüllt?

    Immerhin wurde sie mir durch die BG genannt und bekommt doch auch ihr Honorar für die Behandlungen!

    Haben sie hier Erfahrungen und vielleicht einen Rat für mich?

    Ich fühle mich seit diesem Arbeitsunfall als Mensch 2. Klasse und habe erstmals die Erfahrung gemacht, nicht ernst genommen zu werden und das setzt sich nun sogar bei einer Therapeutin fort!

    In meinem bisherigen Leben bin ich immer aus eigener Kraft weiter gekommen – da war ich auch noch gesund……

    Erstmal danke im Voraus fürs Lesen der langen Geschichte und falls sie noch Angaben brauchen und für einen Rat sowieso

    mit freundlichem Gruß
    Karin

    Antworten
    • Konrad

      Hallo Karin,

      danke für Ihr Vertrauen in meine Person,
      danke für Ihre Fragen
      und danke für die Schilderung Ihrer Situation!

      Wir sind ja nun bereits per E-Mail in Verbindung
      und wenn Sie weitere Fragen haben,
      bitte einfach jederzeit wieder melden!

      Beste Grüße, viel Erfolg
      und bestmögliche Gesundheit

      Konrad

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