Wie Sie die Frührente, Erwerbsminderungsrente, Berufsunfähigkeitsrente und den Schwerbehindertenausweis beantragen

Schritt für Schritt erfolgreich zum Antrag – Hilfe zur Selbsthilfe!

Fragen und Antworten

Erwerbsminderungsrente beantragen, Fragen und Antworten

Liebe Besucherinnen und liebe Besucher!

Sie sind auf der Suche nach hilfreichen Informationen,

Tipps und Ratschlägen im Zusammenhang mit

  • Erwerbsminderungsrente und
  • Erwerbsunfähigkeitsrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung,
  • Unfall- und/oder Invalidätsrente aus der gesetzlichen Unfallversicherung (Berufsgenossenschaft),
  • Berufsunfähigkeitsrente aus einer privaten Berufsunfähigkeitszusatzversicherung,
  • Beantragung von Schwerbehinderung (GDB) und
  • Schwerbehindertenausweis bei Ihrem zuständigen Versorgungsamt?

 

Erwerbsminderungsrente beantragen, Fragen und Antworten

 

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Schildern Sie bitte Ihre Probleme und beschreiben Sie Ihr Anliegen so ausführlich wie möglich,

am Besten stichpunktartig.

Wirklich hilfreiche, uneigennützige Hilfestellungen sind in unserer Zeit so selten wie hochwertige Diamanten.

  • Es ist von mit ausdrücklich erwünscht und gerne gesehen,
  • wenn Sie sich vertrauensvoll mit Ihrem Anliegen an mich wenden
  • wenn ich Ihnen auf Grund meiner lebensnahen, langjährigen Erfahrungen mit Tipps,
  • unverbindlichem Rat
  • sowie mit Herz und Verstand bei Ihrem Anliegen weiterhelfen kann.

Sie können sich darauf verlassen, daß ich jede Frage ernst nehme,

aufgreife und so schnell wie möglich beantworte!

Haben Sie also vollstes Vertrauen zu mir und lassen Sie es mich bald wissen, wo bei Ihnen der Schuh drückt!

Gemeinsam findet sich oft doch noch eine Lösung, wo eigentlich schon aufgegeben worden ist.

Packen wir es gemeinsam an!

Beste Grüße

Konrad

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

wenn Ihnen meine Hinweise zusagen und weiterhelfen, dann freue ich mich selbstverständlich sehr über Ihre Weiterempfehlungen in den sozialen Medien! Klicken Sie dann einfach auf die zur Verfügung gestellten Buttons!

Besten Dank!

Guten Tag, mein Name ist Konrad Huber.

(Jahrgang 1949)

Ich beziehe seit 2001 eine private Berufsunfähigkeitsrente aus einer privaten Berufsunfähigkeitszusatzversicherung sowie eine volle Erwerbsminderungsrente auf Zeit aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

Auch innerhalb meiner eigenen Familie und im Verwandten- und Bekanntenkreis wurde und bin ich mit dem Thema Berufsunfähigkeit und Erwerbsminderung täglich konfrontiert.

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Meine Ratschläge sind bekannt aus:

Meine persönlichen Buchempfehlungen für Sie:

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Dann schauen Sie sich dieses Video an:

Sie wollen aus gesundheitlichen Gründen einen Antrag auf Frührente stellen?

Dann rate ich Ihnen dringend, die 10 größten Fehler zu vermeiden, die ein Antragsverfahren unnötig verzögern oder gar zum Scheitern beitragen! Tragen Sie Ihre E-Mail Adresse ein und Sie erhalten mein kostenloses Video über die "10 größten Kardinalfehler im Zusammenhang mit Ihrem Antrag" – damit Sie Ihren Antrag konsequent auf die Erfolgsspur bringen!

48 Kommentare

  1. emde

    Guten Tag Herr Konrad,
    auch ich wende mich voller Vertrauen und der Hoffnung verbunden aus ihrer Erfahrung zu lernen.
    Da mein Fall etwas kompliziert ist und ich die Öffentlichkeit meide, möchte ich Ihnen mein Problem nicht auf dieser Plattform mitteilen.
    Bitte sind Sie so nett und nennen mir ihren privaten Email link
    Vielen Dank
    AE

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau/Herr emde,
      danke für Ihre Kontaktaufnahme
      und für Ihr Vertrauen!

      Um – Organisation!

      In den letzten Monaten explodieren
      die Hilfsanfragen
      auf meinem privaten
      und unabhängigen Hilfs- und Infoportal!

      http://www.erwerbsminderungsrente.biz!

      Mittlerweile liegen bereits über 4.800 Eintragungen vor!

      Dies macht eine Umorganisation meiner Aktivitäten unausweichlich,
      denn auch mein Tag hat nur 24 Stunden!

      Trotzdem möchte ich sicherstellen,
      daß jede und jeder Hilfesuchende von mir möglichst zeitnah
      “Hilfe zur Selbsthilfe” erhalten kann!

      Bitte haben Sie deshalb dafür Verständnis,
      daß ich ab sofort nur noch Anfragen
      von hilfesuchenden Menschen beantworten kann,
      welche Ihre beste E-Mail-Adresse
      in das dafür eigens vorgesehene E-Mail-Anmeldeformular
      auf meinen Webseiten eintragen
      und den simplen Anmeldeprozess durchlaufen!

      Sie landen dann automatisch
      in meiner absolut diskreten E-Mail-Datenbank
      und können mit Ihrer ersten E-Mail
      eine Kopie dieses Vorganges hier
      zur eindeutigen Zuordnung an mich senden!

      Gleichzeitig mit Ihrer Anmeldung landen Sie in meinem Newsletterverteiler
      und erhalten mein kostenfreies Video
      “10 Kardinalfehler beim Antrag auf Frührente!”

      Sobald Sie den Anmeldeprozess erfolgreich durchlaufen haben,
      erhalten Sie automatisch eine E-Mail mit diversen Fragen!

      Bitte beantworten Sie dann diese E-Mail
      und die dortigen Fragen
      und senden Sie mir diese E-Mail,
      einschließlich einer Kopie des bisherigen Schriftverkehrs zu!

      Bitte lassen Sie dann beim weiteren Schriftverkehr
      immer den gesamten Vorgang beisammen
      und setzen Sie mit Ihrer neuesten Nachricht immer ganz oben auf!

      Beste Grüße,
      viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  2. Detlef Müller

    Hallo Herr Huber,

    ich bin vor dem 1.1.1961 geboren und stehe kurz vor der Zusage einer Erwerbsunfähigkeitsrente. Ich bin bereits seit Mitte vorletzten Jahres krank geschrieben und erhalte seit 4 Wochen Krankengeld von meiner PKV.
    Ich bin mir mittlerweile nicht mehr sicher, ob ich in die Erwerbsunfähigkeit gehe oder es doch nochmal versuchen soll. Ich bin jetzt 58 Jahre alt.
    Was würde passieren, wenn ich meine Arbeit wieder aufnehmen würde ?
    Würde mein Anspruch auf Erw…Rente dann komplett verfallen oder wäre er nur ausgesetztund könnte diesen dann auch wieder in Anspruch nehmen können, wenn ich z.B. mit 61.4 Jahren vorzeitig in Rente gehen würde. Würde dann der prozentuale monatliche Abzug entfallen und würde ich dann so behandelt werden, als ob ich mit den regulären Renteneintrittsalter von 64 Jahren und 4 Monaten in Rente gehen würde? Zudem bin ich zu 50% schwerbehindert und habe mit 62 Jahren und 2 Monaten 45 Jahre lückenlos in die Rentenkasse eingezahlt.
    Vielleicht ist mein Fall ja etwas knifflig. es wäre super, wenn Sie mir da einen Rat geben könnten.
    Vielen Dank und Gruß
    Detlef

    Antworten
  3. Annette Grüner

    Guten Tag Herr Huber,
    ich möchte einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellen da ich wegen verschiedener Krankheiten nur sehr eingeschränkt arbeitsfähig bin. Zur Zeit bin ich zwar noch in einem Arbeitsverhältnis, aber seit längerem krank geschrieben. In der Beratung von der RV wurde mir geraten den Antrag noch aus dem Arbeitsverhältnis heraus zu stellen. Mit meiner Chefin habe ich nun vereinbart, das sie mir kündigt wenn der Antrag positiv rückgemeldet wird. Ist das so sinnvollß Ich habe da so meine Zweifel. Macht es nicht mehr Sinn wenn ich den Antrag aus “Arbeitslosigkeit aufgrund von Krankheit” heraus stelle?
    Ich bin Ihnen für die Beantwortung meines Anliegens sehr dankbar und verbleibe
    mit freundlichen Grüßen
    A. Grüner

    Antworten
  4. Cornelia Stiemer

    Lieber Herr Konrad,

    ich heiße Cornelia Stiemer, bin 53.Jahre alt und beziehe volle EU/jetzt EM-Rente seit 05/2010 die gottseidank immer wieder weiterhin befristet wurde, teilweise mit großem Aufwand, aber es hat geklappt. Leider hat sich in der Zwischenzeit mein gesundheitlicher Zustand nicht wesentlich gebessert, im Gegenteil, die Psyche ist bei mir jetzt auch, mittlerweile zu einem sehr großen Problem geworden. Rede kurzer Sinn, ich glaube mir ist ein ganz großer Fehler unterlaufen, bin umgezogen vor einiger Zeit und habe dadurch einen neuen Hausarzt, mit dem ich auch total zufrieden bin, jedenfalls hat er mir eine Reha vorgeschlagen, um das sich mein Gesundheitszustand nicht noch weiter verschlechtert, dies haben wir dann auch getan, habe aber nicht darüber nachgedacht, dass ich in diesem Jahr einen neuen Weitergewährungsantrag auf EM Rente stellen muss, natürlich haben die das ganze gleich als Anlass genommen und die Reha gewährt, was ja auch super wäre, aber in einer anderen Konstellation, ohne Angst haben zu müssen, dass Sie mich wieder als Arbeitsfähig einstufen, obwohl man dies nicht ist. Das ganze ist mir schon selber passiert,ist zwar im Widerspruchsverfahren und einem erneuten Gutachtertermin zu meinen Gunsten ausgefallen, aber die Belastung, für mich und meine Pysche war sehr
    groß damals. Also ich habe 05/2016 einen med. Rehaantrag gestellt, 08/2016 habe ich ein Schreiben vom Deutschen Renten Bund erhalten, das nach Beendigung der med. Rehabilitation und der abschließenden Ergebnisse, über meinen Antrag auf Weiterzahlung der Rente entschieden wird. Daraufhin 10/2016 kam die Zusage der Reha und am 11/2016 bekam ich dann den Antrittstermin zum 11.01. 2017 in Bad Pyrmont AHG Klinik. Meinen Antrag zur Weitergewährung der vollen EM Rente habe ich 07/2016 eingereicht, dazwischen wie gesagt, der Briefwechsel, entnehmen Sie bitte oben, aber jetzt kommt es, am 22.11. 2016 habe ich jetzt doch meinen Rentenbescheid, wegen voller EM Rente erhalten, weiterhin auf Zeit bis 31.12. 2019, obwohl ja über die Reha entschieden werden sollte, ob mir die Rente weiterhin zu steht. Nun gut, die Möglichkeit jetzt noch Widerspruch einzulegen, um die med. Reha nicht antretten zu wollen, war am 18.11. 2016. Meine Befürchtung ist weiterhin, dass die Reha zu meinen Ungunsten ausfallen könnte. Was kann ich noch tun, wie soll ich mich verhalten, gesundheitlich geht es mir sehr schlecht, die Ungewissheit und meine Ängste machen mich fertig. Möchte nicht noch mehr Fehler machen, bin regelmäßig in Behandlung…ect..habe jetzt endlich im Dezember einen Termin bei einem Neurologen und Psychiater und bei einem Spezialisten für Fibromyalgie….und hoffe, endlich zur Ruhe kommen zu können, mehr will ich nicht. Bedanke mich schon einmal im Voraus….Vlg…Conny

    Antworten
  5. Ina

    Sehr geehrter Herr Huber,
    ich bin nach 78 Wochen depressiver Episode ausgesteuert und erhalte noch ALG 1. Antrag auf EU-Rente ist gestellt, kommende Woche soll ich zum Gutachter der Rentenversicherung. Bin nach 1961 geboren, 52 Jahre alt demnächst.
    Habe schreckliche Angst vor dem Termin beim Gutachter. Will keine Reha. Können Sie mir Rat geben?

    Antworten
  6. Elif

    Sehr geehrter Herr Huber,

    vorab möchte ich mich rechtherzlich für Ihr Info- und Hilfsportal danken.

    In meinem Fall handelt es sich um meine Mutter(geb. am Februar 1958). Meine Mutter hatte schon im Alter von ca. 32 Jahren ihren ersten Bandscheibenvorfall.
    Seit dem, selbstverständlich auch durch die schwere/harte Arbeit, da ungelernt, hatte sie durchgehend bis heute heftige Schmerzen. Zudem kommt erneut hinzu, dass sie Gicht hat an den Knien und ihre Hüfte nicht richtig in der Hüftschale sitzt. Aktuell hat seit Montag den 24.10.2016 meine Mutter ihrem Orthopäden sie ins Krankenhaus überwiesen. Dort, da es ein Belegkrankenhaus ist, bekommt sie ständig Infusionen und Therapien. Zwecks Zunahme der Schmerzen in letzter Zeit.
    Auch seit ich denken kann, ging meine Mutter des Öfteren in Rehakliniken. Die auch nicht wirklich halfen.

    Letztes Jahr wurde meine Mutter Amtsärztlich begutachtet. Die Stellungnahme datiert auf den 01.10.2015. Durch teilweise meinem Verschulden aber auch meiner Mutter ihrem Verschulden – Bericht lag ewig lange beim Hausarzt – haben wir uns nicht um die Erwerbsminderungsrente gekümmert. Deshalb packe ich es jetzt an und hoffe Sie können mir da weiter helfen.
    Die Stellungnahme würde ich, wenn gerne einscannen und Ihnen per Mail zukommen lassen.
    Vorab, meine Mutter darf tgl. weniger als 3 Std (wö. unter 15 Std) arbeiten wurde in dem Schreiben festgehalten. Zu der Zeit wurde weiterhin festgehalten, dass der Zustand auch länger als 6 Monate andauern wird.

    Meine Frage wäre jetzt, könnte ich trotz der veralteten Stellungnahme, erfolgreich einen Antrag zur Frührente erstellen?
    Sollte ich mich drum kümmern, einen neuen Termin beim Amtsarzt zu bekommen?
    Wie sollte ich argumentieren, bei einem Entlassungsberichts des behandelnden Orthopäden meiner Mutter, außer selbstverständlich, dass es klare, unwiderlegbare, genaue Angaben über ihr Gesundheitszustand ist?

    Vielen Dank bereits an dieser Stelle für Ihre Mühe
    mit freundlichen Grüßen verbleibe ich
    Elif

    Antworten
  7. Elif

    Sehr geehrter Herr Huber,

    mein Anliegen betrifft meine 58-jährige Mutter die seit ihrem ca. 34 Lebensjahr einen Bandscheibenvorfall hatte und diese Schmerzen Sie bis heute begleiten. Mehrere Therapien sowie Rehaaufenthalte waren immer nur zeitweilen von Hilfe. Sie hat Gicht und überhaupt tun ihre Knochen weh. Mit zunehmenden Alter beschwert sie sich auch häufiger über Hüftschmerzen.
    Im Oktober letzten Jahres wurde so dann eine amtsärztliche Stellungnahme gem. § 8 SGB II durchgeführt. In der festgestellt wurde, dass meine Mutter tägl. Weniger als 3 Std. (wö. unter 15)erwerbsfähig sei. Sowie, dass die Prognose abgegeben wurde, dass der gegenwärtige Zustand länger als 6 Monate andauern wird. Die Arbeitsbelastung sei bei Leichter Arbeit (heben bis 10 kg; tragen von 5 kg) ist mit ständig angekreuzt. Die Belastbarkeit beim stehen, gehen und sitzen sowie im wechsel(also sitzen und stehen), ist zeitweise belastbar im Falle meiner Mutter. Weiterhin steht, dass folgende Arbeiten und Belastungen auszuschließen sind: Heben und Tragen schwerer Lasten. Eingeschränkt könnten folgende Arbeit durchgeführt werden: Nässe-,Kälte, Zugluft, Temperaturschwankungen. Arbeiten unter erhörter
    Verletzungsgefahr. Zwangshaltungen(z. B. Überkopfarbeiten).
    Ein weiterer Hinweis der Amtsärztin in dem Schreiben:
    Frau xxx ist in ihrer Leistungsfähigkeit aufgrund der vielfältigen Erkrankgen eher unter 3 Stunden tägl einzustufen. Aktuell kommt noch die psychische Belastung durch eine Neuerkrankung des Ehemanns hinzu (die Gott sei dank im Guten ausging), so dass von einer deutlichen Verbesserung innerhalb der nächsten 6 Monate eher nicht ausgegangen werden kann. Empfehlenswert wäre auch eine Antragstellung bzgl. eines GdB. Hier eine Frage was ist die Abkürzung von GdB. Eine hausärtzliche Kontrolle wurde empfohlen.
    Ob diese Kontrolle vorgenommen wurde, weiß ich nicht. Jedenfalls aber weiß ich, dass meine Mutter von ihrem Orthopäden heute für 14 Tage – wegen den ganzen Schmerzen – ins Krankenhaus überwiesen wurde.

    Jetzt meine Fragen:

    Hätte ich mit dem etwas veralteten Schreiben des Amtsartzes chancen bei der Erwerbsminderungsrente und worauf sollte ich achten/bestehen beim Entlassungsbericht (außer, dass es glasklare, aussagefähige, unwiderlegbare Aussagen sind; hab nämlich Ihr Video angeschaut)

    Antworten
  8. Max Sebald

    Hallo bin Neu hier. Hab da mal ne Frage
    Bin zurück von der Reha , Beim Reha Bericht wurden 2 Kreuze gemacht. die letzte Tätigkeit unter 3 stunden angekreuzt und auch auf den allgemeinen Arbeitsmarkt wurde auch unter 3 Stunden angekreuzt. VDK sagt mir es wird eine Umdeutung gemacht. Auch ein telefonat mit der DRV sagte man mir das keine Probleme wegen Erwerbsminderungsrente gibt da ja unter 3 stunden angekreuzt sind. Leider hat aber die DRV die Umdeutung Reha Bericht in Rentenantrag abgelehnt und schrieb mir ich kann noch über 6 Stunden auf den allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten. Habe jetzt Widerspruch eingelegt. Hab ich eine Chance ? da ja der Reha Bericht unter 3 Stunden angekreuzt hat. Ich weis nicht mehr was ich tun soll. Hab auch Grad der Behinderung von 50.

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrter Herr M.S,

      danke für Ihre Kontaktaufnahme
      und für Ihr Vertrauen!

      Ich habe über die von Ihnen hinterlegte E-Mail-Adresse Kontakt
      zu Ihnen aufgenommen!

      Soviel aber vorneweg:

      Ein REHA-Bericht mit Kreuzchen ist noch keine Gewähr,
      daß der Antrag auf Erwerbsminderungsrente von der DRV tatsächlich bewilligt wird!

      Der REHA-Bericht ist ein Teil des ganzen Puzzles!

      Das A & O bei der ganzen Sache ist im Endeffekt
      der Inhalt Ihrer eigenen Krankenakte,
      denn die meisten Verfahren werden nach Aktenlage entschieden!

      Auch Ihr Geburtsjahrgang spielt eine wichtige Rolle!

      Wer nach dem 1.1.1961 geboren ist,
      hat in der DRV keinen Vertrauensschutz wegen Berufsunfähigkeit
      und muß an Hand der eigenen Krankenakte glasklar und sehr detailliert nachweisen,
      daß die Leistungsfähigkeit auf Dauer,
      auf unter 3 Stunden,
      auch für leichte Tätigkeiten am allgemeinen Arbeitsmarkt,
      abgesunken ist!

      In diesem Sinne

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  9. Magdalena Schoenen

    Sehr geehrter Herr Huber,
    mein Mann hat mir empfohlen Ihre Seite zu lesen.
    Zuerst einmal bin ich heute von einer vierwöchigen Reha aus Bad Ems zurück.
    Bin seit Anfang Januar 2015 krank und wurde aus der Reha krank entlassen.
    Im Arztbericht wird stehen das ich weniger als 3 Stunden arbeiten könnte. Muss mich jetzt beim Arbeitsamt melden, weil die Krankenkasse nur noch bis zum 07.07.2016 bezahlt. Auch der Berater in der Klinik hat empfohlen eine Erwerbminderungsrente zu beantragen, eine Rechtsschutzversicherung besteht.
    Wie muss ich jetzt unternehmen.

    Mit freundlichen Grüßen

    Magdalena Schoenen

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau M.S.!

      Danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Ich habe bereits über die von Ihnen hinterlegte E-Mailadresse Kontakt
      zu Ihnen aufgenommen!

      Leider schreiben Sie nicht,
      ob Sie vor dem 2.1.1961
      oder nach dem 1.1.1961 geboren sind!

      Sollten Sie nach dem 1.1.1961 geboren sein,
      haben Sie in der DRV keinen Vertrauensschutz wegen Berufsunfähigkeit!

      Sie müßen also an Hand Ihrer eigenen Krankenakte glasklar nachweisen,
      daß Ihre Leistungsfähigkeit auf Dauer,
      auf unter 3 Stunden,
      auch für leichte Tätigkeiten am allgemeinen Arbeitsmarkt,
      abgesunken ist!

      Wenn in Ihrem Arztbericht nur steht,
      daß Sie weniger als 3 Stunden arbeiten können,
      so heißt dies noch nicht,
      daß dies auch für leichte Tätigkeiten am allgemeinen Arbeitsmarkt gilt
      und dies ist einfach nicht perfekt!

      Leichte Tätigkeiten sind laut DRV:

      Pförtner, Museumswärter, Nachtportier und viele weitere, leichte Tätigkeiten!

      Die weitere Kommunikation kann somit diskret per E-Mail erfolgen!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad

  10. Kathrin

    Guten Tag Herr Huber,

    ist meine Mail bei Ihnen angekommen? Öffentlich wollte ich dann doch nicht alles notieren. Viele Grüße und vielen Dank! Kathrin

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau Kathrin,
      danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Sie befinden sich hier im Kommentarbereich!

      Für individuelle Rückfragen steht Ihnen das Kontaktformular zur Verfügung,
      wo Sie dann automatisch im diskreten E-Mail-Postfach landen!

      Ich habe unter Ihrer hinterlegten E-Mailadresse Kontakt zu Ihnen aufgenommen,
      somit kann die weitere Kommunikation diskret per E-Mail erfolgen!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  11. Andy

    Guten Tag,

    ich habe seit Mai 2015 die Diagnose Kehlkopfkrebs und wurde im Juni 2015 operiert mit vollständiger Entfernung des Kehlkopfes und der Lymphdrüsen am Hals. Dies hat den Verlust der Stimme zur Folge. Nun war ich nach der OP und Bestrahlung in AHB und wurde dort als Arbeitsunfähig entlassen.
    Im Februar dieses Jahres forderte mich die KK auf – Ihre Erwerbsfähigkeit ist erheblich gefährdet / gemindert, einen Reha Antrag zur Leistung zur Teilhabe am Arbeitsleben zu stellen. Lt. meinem Rentenberater und meinen behandelnden Fachärzten ist eine Tätigkeit weiterhin nicht möglich ( Sicherheitsdienst, im Innen und Aussenbereich tätig ). Nun haben wir einen Antrag auf EMR gestellt.
    Jetzt soll der Hausarzt dazu Stellung nehmen. Es wäre in meinem Sinn, bei dieser Erkrankung (ohne Stimme) eine volle EMR zu bekommen. Meine Schwerbehinderung beträgt 100%. Die private BUV zahlt ebenfalls ohne Probleme. Wie stehen meine Chancen die volle EMR zu bekommen, bzw welche Tipps können Sie mir geben. Bin 55 Jahre alt und kurz nach dem 1.1.1961 geboren.
    Vielen Dank für eine Mitteilung.

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrter Herr Andy,

      danke für Ihre Nachricht
      und für Ihre Kontaktaufnahme!

      Ich habe über die von Ihnen hinterlegte E-Mail-Adresse
      bereits mit Ihnen Kontakt aufgenommen!

      Somit kann die weitere Kommunikation diskret per E-Mail erfolgen!

      Soviel vorneweg:

      Da Sie nach dem 1.1.1961 geboren sind,
      haben Sie in der Deutschen Rentenversicherung keinen Vertrauensschutz wegen Berufsunfähigkeit!

      Sie müßen also an Hand Ihrer eigenen Krankenakte glasklar nachweisen,
      daß Ihre Leistungsfähigkeit dauerhaft auf unter 3 Stunden,
      auch für leichte Tätigkeiten am allgemeinen Arbeitsmarkt,
      abgesunken ist!

      Leichte Tätigkeiten sind laut DRV Pförtner, Museumswärter, Nachtportier und viele weitere,
      leichte Tätigkeiten!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad

  12. Simone Adam

    Hallo Herr Huber,ist meine Mail bei ihnen nicht angekommen?
    Ich wollte wissen in wie weit sich ein Antrag auf erwerbsminderung lohnt und was ich beachten muss.
    Mit lieben grüßen
    S. Adam

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau Simone Adam,

      danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Ihre Nachricht ist angekommen!

      Ich werde über die von Ihnen hinterlegte E-Mail-Adresse Kontakt zu Ihnen aufnehmen!

      Die weitere Kommunikation kann dann diskret per E-Mail erfolgen!

      Bitte beachten Sie:

      Ich erhalte Tag für Tag unzählige Zuschriften und Hilferufe!

      Ich bin stets bemüht,
      jede einzelne Anfrage individuell und nachhaltig zu beantworten!
      Dies erfordert Zeit!

      Bitte haben Sie also etwas Geduld, bis Sie ausführliche Antwort erhalten!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad

    • Simone A.

      Hallo Konrad,
      Vielen lieben Dank.
      Lg. Simone

    • Konrad

      Sehr geehrte Frau Simone Adam,

      danke für Ihre Nachricht!

      Bitte die weitere Kommunikation per E-Mail und diskret!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad

  13. Joseph P.

    Hallo Konrad,
    vielen Dank für Deine tolle hilfreiche Seite.
    Meine Frage zur privaten Berufsunfähigkeitsversicherung:
    Was muss ich bei der Antragsstellung so alles beachten?
    Gibt es hier auch eine “Anlausstelle”, wo man Rat und bei der Antragsstellung Unterstützung bekommen kann (VdK hilft bei der Privat BU leider nicht).
    Danke und viele Grüße
    Joseph P.
    (Jahrgang 72)

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrter Herr Joseph P.,

      danke für Ihre Konatktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Ich habe über die von Ihnen hinterlegte E-Mailadresse mit Ihnen Kontakt aufgenommen!

      Somit kann die weitere Kommunikation diskret per E-Mail erfolgen!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  14. Christine

    Hallo Herr Konrad ,
    Durch Zufall bin ich auf Ihre tolle Seite gelangt ..
    Ich würde gerne Wissen wie mein Lebensgefährte der unter einer sehr schweren Depression die Momentan im akuten Stadion sich befindet machen muss das er die Erwerbsminderungsrente erhält …Ich wäre Ihnen sehr Dankbar über Tips ..
    MfG Christine

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau Christine Schmied,

      danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Ich habe bereits über Ihre hinterlegte E-Mail-Adresse Kontakt zu Ihnen aufgenommen
      und somit kann die weitere Kommunikation diskret per E-Mail erfolgen!

      Soviel vorneweg:

      Grundsätzlich muß die eigene Krankenakte laut dem Roten-Faden,
      siehe bitte unter Hausaufgaben,
      aktualisiert und optimiert werden,
      die Auswirkung der Erkrankung (in diesem Fall Depression)
      auf die Leistungsfähigkeit muß in den aktuellen Arzt- und Entlassungsberichten
      im Detail beschrieben werden!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  15. Joachim

    Guten Tag Herr Huber, vielleicht können Sie mir ein Rat geben, ob ich jemals eine Chance habe, eine Rente in Form Erwerbsminderung oder Frührente habe. Meine Wirbelsäule ist im Lendenbereich HWS ( 4 und 5 Wirbel ) sowie HWS Bereich ( Tellatlas ) nicht mehr reperabel und nur mit großen Operationen zu unterstützen. Das heisst: wenn das gemacht wird, wird mit der Zeit die Wirbelsäule im anderen Bereichen kaputt gehen. Der Arzt hat schon beim Antrag für einen Stuhl auf dem Arbeitsplatz eine Beeinträchtigung der Erwerbstätigkeit ” hoch” einstuft. Der Stuhl ist bis heute nicht angeschafft worden ( 1/2 ) Jahr. Freue mich sehr auf eine Antwort von Ihnen Gruss Joachim

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrter Herr Joachim,

      danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Ich habe bereits über die von Ihnen hinterlegte E-Mail-Adresse Kontakt mit Ihnen aufgenommen!
      So kann die weitere Kommunikation diskret per E-Mail erfolgen!

      Soviel vorneweg:

      Die Diagnose Ihres Arztes “Beeinträchtigung der Erwerbsfähigkeit hoch” hilft in der Regel nicht weiter!

      Sollten Sie nach dem 1.1.1961 geboren sein,
      haben Sie in der gesetzlichen Rentenversicherung keinen Vertrauensschutz wegen Berufsunfähigkeit
      und müßen an Hand Ihrer eigenen Krankenakte glasklar nachweisen,
      daß Ihre Leistungsfähigkeit auf Dauer, auch für leichte Tätigkeiten am allgemeinen Arbeitsmarkt,
      abgesunken ist!
      Worauf es hierbei genau ankommt, erfahren Sie in meinen weiteren Hinweisen per E-Mail!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  16. u.tappe

    Hallo,habe isg blockade und wirbelgleiten.schmerzen traten nach arbeitsunfal auf.bg macht nun gutachten.habe priv bu.hoffe auf 50%da ich nur max 3std schaffe.bin zeitungszustellein.wie verhalte ich mich bei der bg

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau u.tappe,
      danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Bitte unternehmen Sie in Ihrem eigenen Interesse ohne umgehende Hinzuziehung eines versierten, erfahrenen und kompetenten Fachanwaltes gegen die Berufsgenossenschaft keine eigenen Schritte, weil juristische Laien gegen die Berufsgenossenschaften kaum eine Erfolgsschance haben und weil Sie da bereits im Vorfeld diverse Fehler machen können, welche sich dann später nur sehr schwer oder gar nicht mehr korrigieren lassen!

      Tipp für Fachanwalt, Bundesweit:

      http://www.ra-buechner.de/fachbereiche/gesetzliche-unfallversicherung/arbeitsunfall.html

      Ich habe bereits über die von Ihnen hinterlegte E-Mailadresse mit Ihnen per E-Mail Kontakt aufgenommen
      und somit kann die weitere Kommunikation diskret per E-Mail erfolgen!

      Bitte beachten Sie:

      Ich habe Ihnen in der E-Mail umfangreiche Infos zur Verfügung gestellt!

      Aber:

      Die Kontaktaufnahme per Ihrer hinterlegten (….@aol.com5) E-Mailadresee hat nicht funktioniert!

      Es kommt folgende Fehlermeldung:

      This message was created automatically by mail delivery software.

      A message that you sent could not be delivered to one or more of
      its recipients. This is a permanent error. The following address
      failed:

      “rohdos@aol.com5”:
      non-existent domain

      Bitte nehmen Sie also über das Kontaktformular Kontakt mit mir auf
      und teilen Sie mir eine gültige E-Mailadresse mit,
      damit ich Ihnen die Informationen zustellen kann!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  17. Katharina

    Hallo Herr Huber,
    vor 3 Jahren hatte ich eine Nierenentfernung Nierenkrebs.Akne inversa sit 10 Jahren und mehrere OP.Schwerbehindertenausweis 70.War in der Kur mußte nach einer Woche abbrechen,bekam Neurodermitis.Bin dieses Jahr wieder arbeiten gegangen,4Std. weil wir das Geld brauchen,nach drei Monaten bekam ich eine starke Rosazea.Darauf wurde ich gekündigt.Nach 3Std. bin ich so fertig,daß ich mich erst mal hinlegen muß.Mein Mann meinte ich soll Rente beantragen.Bin 1958 geboren.Seit 2 Jahren bin ich beim VDK.Habe ich vielleicht Glück um sie zu bekommen?
    Mit freundlichen Grüßen
    Katharina

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau Katharina,
      danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Wir sind bereits per E-Mail in Kontakt
      und die weitere Kommunikation kann problemlos und diskret
      per E-Mail erfolgen!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

    • Gabriele Bayer

      Hallo Katharina,
      habe fast die gleichen Probleme wie Du. Nierenentfernung vor 1,5 Jahren. Bin ständig müde und habe extreme psychische Belastung. Bin immer wieder ein paar Wochen krankgeschrieben, arbeite dann wieder ein paar Tage, nehme dann einige Tage Urlaub, arbeite wieder ein paar Tage, dann wieder krankgeschrieben. So kann das doch nicht weitergehen. Bin jetzt dran mich wegen EU Rente zu informieren. (Ich bin Jahrgang 1965). Wäre sehr froh, wenn mir jemand seine Erfahrung mitteilen könnte.
      L,G,
      Gabriele

    • Konrad

      Sehr geehrte Frau Gabriele Bayer,

      danke für Ihre Nachricht und für Ihr Vertrauen!

      Wir sind bereits über Ihre hinterlegte E-Mail-Adresse in Verbindung
      und somit kann die weitere Kommunikation diskret per E-Mail erfolgen!

      Soviel vorneweg:

      Wer nach dem 1.1.1961 geboren ist,
      hat in der gesetzlichen Rentenversicherung keinen Vertrauensschutz wegen Berufsunfähigkeit
      und muß für die Bewilligung einer Erwerbsminderungsrente an Hand seiner eigenen Krankenakte glasklar und sehr detailliert nachweisen,
      daß die Leistungsfähigkeit im allgemein anerkannten und ausgeübten Beruf auf Dauer,
      auf unter 3 Stunden,
      auch für leichte Tätigkeiten am allgemeinen Arbeitsmarkt,
      abgesunken ist!

      Die Gesundheit ist ein sehr wertvolles Gut
      und wer mit angeschlagener Gesundheit sich weiter im Hamsterrad abstrampelt und abquält,
      tut sich und der Solidargemeinschaft keinen Gefallen und erhält auch keinen Orden!

      Grundsätzlich können Sie den von mir in meinem Hilfs-und Infoportal
      zur Verfügung gestellten Hausaufgaben und dem Roten-faden zweifelsfrei entnehmen,
      was zu tun ist,
      um eine Erwerbsminderungsrente erfolgreich zu beantragen!

      https://www.youtube.com/user/hubkon/videos

      Bitte berücksichtigen Sie auch,
      daß die Krankenkasse das Krankengeld nicht ewig weiterbezahlt,
      sondern daß das Krankengeld innerhalb drei Jahren auf maximal 78 Wochen befristet ist!
      Dann erfolgt Aussteuerung aus dem Krankengeld
      und es bleibt dann nur noch das ebenfalls zeitlich befristete ALG 1!

      Das A & O ist eine laut dem Roten-Faden aktualisierte,
      optimierte, eigene Krankenakte!

      Alles weitere dann per E-Mail!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  18. Daniela

    Hallo Herr Huber,

    wie leicht ist es, jemanden, der vor Jahren eine volle unbefristete EM-Rente bewilligt bekam, diese wieder zu entziehen? Die Ärzte bleiben bei ihrer Einschätzung, dass eine Arbeitsaufnahme nicht möglich sei.

    Wie verhält es sich mit dem zugesandten “Selbstauskunftsbogen”? Fängt unter Umständen jetzt wieder alles von vorne an? Wieder Gutachter? Wieder Reha? Wieder Widerspruch? Wieder schlaflose Nächte?

    Das packe ich einfach nicht mehr. Kann man bei so einem Selbstauskunftsbogen auch noch unbeabsichtigte Fehler machen?

    Mein größter Fehler war, krank zu werden. Aber das kann ich leider nicht rückgängig machen.

    Mit freundlichem Gruß
    Daniela

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau Daniela,
      danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Wir sind bereits per E-Mail in Kontakt
      und die weitere Kommunikation kann problemlos und diskret
      per E-Mail erfolgen!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  19. Gabriele

    Sehr geehrter Herr Huber!
    Vielen Dank für Ihre Homepage. Beim Lesen der Kommentare wird mir ganz flau im Bauch und ich hoffe, vielleicht mit Ihrer Unterstützung, alles weitgehend richtig in die Wege leiten zu können. Gibt es einen gravierende Unterschiede zwischen den einzelnen Sozialverbänden? Ich bin nämlich nirgendwo Mitglied. Beim VdK gibt es eine Wartezeit für Auskünfte etc. und beim SoVD keine Wartezeit dafür je Beratung etc. eine extra Beratungsgebühr/Bearbeitungsgebühr. Meine Privat-Rechtsschutzversicherung besteht seit knapp 3,5 Jahren. Ich musste diese auch schon in Anspruch nehmen. Nun grob zu meinem Fall: Mein Leben lang begleiten micht Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit,…(v.a. ADS ohne Hyperaktivität + Schlafstörungen wurde letztes Jahr diagnostiziert), (psycho)somatische Störung in Form von brennendem Mund nach Eingliederung von Zahnersatz, Allergien auf Metalle und Konservierungsstoffe und Inhaltsstoff im Kunststoff. Eine medikamentöse Therapie blieb bislang erfolglos…Meine befristete Arbeitsstelle endete im Juli 2013. Bis April 2014 war ich arbeitslos gemeldet, dann wurde ich aufgrund meiner Beschwerden bis heute krank schreiben. Mein Krankengeld läuft im August aus. Die Krankenkasse fordert nun die Beantragung einer Reha beim Rentenversicherungsträger. Die Formulare habe ich bereits ausgefüllt und verschickt. Ich habe der RV aber nicht mitgeteilt (angekreuzt), dass ich gar nicht mehr arbeitsfähig bin, sondern dass ich es einfach noch nicht weiß wie mein Leben jetzt weiter geht, und habe es auch in Frage gestellt, ob in meinem Fall eine Reha Aussicht auf Erfolg (angekreuzt)hat. Eigentlich kann ich es mir nicht leisten jetzt schon aus dem Berufsleben auszusteigen, andererseit glaube ich nicht mehr daran, dass ich den Arbeitsmarktanforderungen noch gerecht werden kann. Der MDK hat nach Aktenlage entschieden. Er schreibt, dass meine Erwerbsfähigkeit aus sozialmedizinischer Sicht erheblich gefährdet bzw. bereits gemindert anzusehen ist und die med. Voraussetzungen gemäß § 51.1 SGB V vorliegen…….Wegen der bevorstehenden Aussteuerung habe ich mir heute beim Arbeitsamt den Antrag auf Arbeitslosengeld 1 bzw. Überbrückungsgeld bei Rehabewilligung bzw. Nahtlosigkeitsregelung aushändigen lassen. Was muss ich hier beachten? Jedes Jahr erhalte ich dieses Schreiben der RV über meine zu erwartende Altersrente. Auch die Leistung bei voller Erwerbsminderung wird aufgeführt. Ist es richtig, dass ich von diesem Betrag nur die KV + PV abziehen muss, oder wird hier noch mehr gekürzt? Was kommt bei der weiteren (persönlichen) Prüfung durch die RV auf mich zu? Was muss ich wissen? Wann steuert die Arbeitsagentur aus? Mit freundlichen Grüßen! Gabriele

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau Gabriele,
      danke für Ihre Kontaktaufnahme und für Ihr Vertrauen!

      Wir sind bereits per E-Mail in Kontakt
      und die weitere Kommunikation kann somit diskret per E-Mail erfolgen!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit
      Konrad Huber

  20. Gisa Roland

    Guten Tag,
    ich frage für eine Nachbarin (59 J.,42 Vollzeitarbeit )mit einer nicht mehr therapierbaren schweren Erkrankung und weiteren gravierenden gesundheitlichen Einschränkungen. Sie hat über den VdK volle EU-Rente beantragt, da sie überhaupt nicht mehr berufstätig sein kann.
    Ich bin empört, wie der Med. Dienst der Rentenversicherung mit ihr umgeht ! Sie muss dauernd zu neuen Gutachtern, obwohl aktuelle medizinische Befunde vorhanden sind. Warum akzeptiert der Med. Dienst nicht die vorhandenen Atteste, Befunde, Krankenhausentlassungsberichte und warum schikaniert man die Betroffenen mit Misstrauen und Unterstellungen ? Was für blödsinnige, bürokratische Schwierigkeiten werden einem da gemacht. Was kann sie tun, um das Verfahren zu beschleunigen ?
    Danke und viele Grüße, Gisa Roland

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte Frau Gisela Roland,

      danke für Ihre Kontaktaufnahme
      und für Ihr Vertrauen!

      Ich habe bereits über die von Ihnen hinterlegte E-Mailadresse Kontakt zu Ihnen aufgenommen!

      Somit kann die weitere Kommunikation
      diskret per E-Mail erfolgen!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  21. K@lle

    Hallo
    wir sind ein kleines (aber feines) Forum.dass die selben Interessen wie sie verfolgen.
    wenn sie wollen “werfen”sie doch mal ein “Auge” bei uns rein.

    http://www.krank-ohne-rente.de/portal.php

    MfG
    Kalle (K@lle)

    Antworten
    • Konrad

      Sehr geehrte(r) Frau/Herr Kalle,

      danke für Ihre Nachricht!

      Ich habe mich bei Ihnen bereits registriert!

      Sie befassen sich offensichtlich
      unter anderem mit den abgewiesenen Rentenanträgen von Hilfesuchenden
      und wollen langfristig an der aktuellen,
      gutachterlichen Praxis Änderungen zum Positiven
      für die Betroffenen bewirken!

      Eine sehr lobenswerte Initiative!

      Allerdings werden Sie dazu einen sehr langen Atem benötigen,
      denn die von Ihnen zu Recht angeprangerten Mißstände
      sind seit Jahren Gang und Gäbe und ziemlich eingefahren!

      An der Misere wird sich nur dann etwas nachhaltig ändern,
      wenn unsere Volksvertreter entsprechende Gesetzesänderungen beschließen!

      Bis dahin wird allerdings,
      so zeigt die Erfahrung,
      noch viel Wasser den Rhein und die Donau runterfließen!

      Betroffene sind daher nach wie vor sehr gut beraten,
      wenn diese nichts dem Zufall überlassen
      und Ihre eigene,
      medizinische Beweisführung
      in Form von glasklaren Arzt- und Entlassungsberichten optimieren!

      Siehe hierzu zum Beispiel den “Roten-Faden unter folgendem Link!”

      http://www.erwerbsminderungsrente.biz/fruehrente-beantragen-und-der-rote-faden/

      In diesem Zusammenhang darf auch nicht übersehen werden,
      daß die Ärzte und Kliniken vorhandene Krankenakten nicht unendlich aufbewahren/archivieren,
      sondern daß diese oft schon nach 10 Jahren nicht mehr zugänglich sind!

      Aus diesem Grund sind Betroffene im Eigenen Interesse gefordert,
      Ihre eigene Krankenakte regelmäßig zu optimieren,
      zu aktualisieren
      und bei/von jedem (r) Arzt/Klinik sofort und zeitnah
      ausführliche, detaillierte, glasklare Behandlungsnachweise zu verlangen!

      Sollte es zu Verfahren vor dem Sozialgericht kommen,
      sind derartige Nachweise oft so wertvoll wie Gold!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad

  22. Erika

    Sehr geehrter Herr Huber,

    erstmal ein großes Dankeschön, dass Sie Ihr Wissen uns Lesern und Betroffenen zur Verfügung stellen. Auch wegen Ihrer herzlichen Handschrift.

    Gerne hätte ich mehr über Sie erfahren. Sie schreiben: Unter dem Schalter “Über mich” finden Sie meinen eigenen Schicksalsweg…” Herr Huber, ich kann diesen Schalter nicht finden. Es klappt kein Menü auf,wenn ich auf den Schalter klicke. Übersehe ich etwas?

    Sie schreiben in einem Forum auf eine Userfrage: fehlen mir dann die 4 Jahre Erwerbsminderungsrente an meinerAltersrente?”
    Ihre Antwort:
    >>> Im Zusammenhang mit der Bewilligung Ihrer Erwerbsminderungsrente wurde eine Kontenklärung durchgeführt.
    In diesem Zusammenhang wurden Ihre Pflichtbeitragszeiten und Pflichtbeiträge ermittelt, die erreichte Höhe Ihrer Altersrente berechnet und daraus wiederum Ihre volle Erwerbsminderungsrente entnommen, wobei Sie vor Erreichen des 63-igsten Lebensjahres eine lebenslange Rentenkürzung von bis zu 10,8 % hinnehmen müßen!
    Altersrente und Erwerbsminderungsrente ändern sich nach Rentenbezug der Höhe nach nicht mehr wesentlich und wenn Sie keine weiteren Beiträge mehr bezahlen bzw. nicht mehr arbeiten bleibt alles so wie es ist, bis Sie Ihre Regelaltersrente erhalten!
    Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit Konrad<<<

    Für mich ist das alles Neuland und ich verstehe nicht ganz so Ihre Antwort, die sie der Fragestellerin gegeben haben. Auf der Homepage von deutsche-rentenversicherung.de kann ich nichts über einen lebenslänglichen Abschlag finden. Mir geht es um den Begriff lebenslänglich.
    Mein Frage rührt daher, dass mein Freund seit Dez. 2012 an einer schweren Herzerkrankung erkrankt ist. Seit dem bezieht er unter Beachtung der 6- wöchigen Lohnfortzahlung Krankengeld. Sein Kardiologe und das Krankenhaus sind der Meinung, dass er nicht mehr arbeiten kann. Er möchte aber wiedereingeliedert werden. Hat er das Recht dazu, auch wenn alles dagegenspricht? Mein Freund meint, er möche nichts unversucht lassen. Er möchte nicht vorzeitig in Rente. Erstens weil er gerne gearbeitet hat und weil er noch sein Haus abbezahlen muss und Abschläge befürchtet, wenn er früher wie geplant in Rente geht.

    Meine Frage ist: Kann ihm eine Wiedereingliederung verwehrt werden?
    Wer spricht diese aus? und kann er sich dagegen wehren? Könnte er dann nicht wenigstens halbtags arbeiten? wenn der Arbeitgeber es zuläßt.
    Nun, ich bin ebenso der Meinung, dass er nicht mehr arbeiten kann, weil er bei geringster Anstrengung Atemnot bekommt. Es würde ihm schon helfen, wenn er wüsste, ob er überhaupt die Möglichkeit bekäme zu einer Wiedereingliederung. Wenn nicht, dann hätte er diesen Wunsch zumindest aus dem Kopf.
    Sein Kardilolge sagte zu ihm, er könne sich mal drauf einstellen, dass er Rente beantragen muss. Er hat diese Botschaft nicht gerade freundlich ihm mitgeteilt. Ich bin der Meinung, dass die Krankenkasse ihm
    zuvorkommt und ihn zur Rente drängt. Muss er jetzt die Volle Erwerbsminderung beantragen?

    Er ist Febr. 2054 geboren, hat 37 J. am Stück ohne Unterbrechungen gearbeitet.
    Von wem bezieht er dann die Rente?
    Der Sachbearbeier seiner Krankenkasse sagte zu ihm, er würde dasselbe Geld bekommen wenn er jetzt in Rente gehen würde. Hätte keine Abschläge. Ich habe zu meinem Freund gesagt, dass er sich beraten lassen soll, bei der VDD, bei der Rentenvericherung selbst, bevor er sich auf so eine Aussage wie o.g verläßt.

    Natürlich können Sie mich jetzt fragen: warum tut er das nicht? Warum fragen Sie mich? Nun, mein Freund und ich haben uns zwischenzeitlich getrennt, die Trennung wäre unabhängig von seiner Krankheit trotzdem passiert, auch meine ich, dass er Depressionen bekommen hat. Ich mache mir Sorgen um ihn. Ich dachte, wenn Sie mir meine Fragen erklären könnten, – ich habe das Gefühl, ich bringe bei diesem komplexen Thema einiges durcheinaander – dann könnte ich mit verständlicheren Erklärungen wie Ihre meinen Freund dazu bewegen sich beraten zu lassen. Je früher, desto besser, damit die richtigen Weichen gestellt werden. Ich bin der Meinung, länger kann er nicht mehr warten. Dann entscheiden andere über ihn . Mir ist einfach nicht klar, wie die Reihenfolge was zu tun ist, von seinem Krankenstand bis zur Rente.
    Glauben Sie mir, ich habe stundenlang im Internet recherchiert, aber ich vestehe die Paragraphen nicht. Und ehrlich gesagt auch nicht den Text. Ich bitte daher um Verständiis, wenn Ihnen meine Fragen etwas seltsam vorkommen, auch wenn ich umständlich schreibe. Ich habe mich bemüht verständlich mein Anliegen vorzubringen. Vielen Dank.

    Antworten
    • Konrad

      Hallo Erika,

      danke für die ausführliche Schilderung Ihres Anliegens, welche ich wegen eines mehrwöchigen Auslandsaufenthaltes ohne Internet erst heute gesichtet habe!

      Ich werde über die von Ihnen hinterlegte E-Mailadresse mit Ihnen Kontakt aufnehmen!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad Huber

  23. Elsabeth

    Sehr geehrter Herr Huber,

    ich finde Ihre Seite super! Bitte machen Sie weiter, Sie geben so vielen Menschen neuen Mut!
    Vielen Dank dafür, ich besuche Ihre Seite regelmäßig!

    Mit freundlichem Gruß
    Elisabeth

    Antworten
    • Konrad

      Hallo Elisabeth,

      danke für Ihre positiven Zeilen!

      Es freut mich sehr,
      wenn meine Hinweise weiterhelfen
      und,
      wie Sie schreiben,
      den Betroffenen Menschen neuen Mut machen!

      Wenn Sie Verbesserungsvorschläge haben
      oder irgendwelche Dinge vermissen,
      teilen Sie mir dies bitte gerne mit!

      Ich bin immer sehr bestrebt,
      nachvollziehbare Ratschläge
      und Tipps weiter zu reichen!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad

  24. Girod, Peter

    Sehr geehrter Herr Huber,

    von der LVA erhielt ich einen Bescheid, dass meine Reha (Jan. 2013) als Rentenantrag umgedeutet wurde. Darin steht, dass ich dauerhaft teilweise erwerbsgemindert bei Berufsunfähigkeit bin.Diese Reha habe ich (nach fast einjähriger Arbeitsunfähigkeit) wegen Sarkiodose und COPD gemacht.Im Jahr 2010 war ich schon mal nach langer Arbeitsunfähigkeit in Reha u. A. wegen mehrerer Bandscheibenvorfälle.Dort wurde schon Berufswechsel empfohlen. Ich habe dann aber in meinem alten Beruf (Steinmetz) mit dem Hamburger Model wieder gearbeitet. Nach ca. einem halben Jahr dann arbeitsunfähig durch die COPD. Ich bin Jahrgang 1957. Ich möchte gerne erreichen eine Rente wegen voller Erwerbsmiderung zu bekommen, zum einen, weil ich mich wirklich nicht mehr in der Lage sehe arbeiten zu gehen bzw. in einem anderen Beruf Fuss zu fassen und eine Teilerwerbsrente wäre so niedrig, dass ich davon nicht mal existieren könnte, wenn ich einer geringfügigen Beschäftigung nachgehen könnte.
    Der Antrag muss von mir innerhalb vier Wochen gestellt sein.
    Macht es noch Sinn, eine Beratung z. B. beim VDK einzuholen?
    Können Sie mir etwas raten?

    Ganz herzlichen Dank für Ihre Mühe
    Mit freundlichen Grüßen
    Peter G.

    Antworten
  25. Kai Schw.

    Guten Morgen!
    Ich bekomme seit 1.7.2010 volle erwrbsminderungsrente.
    Meine Frage besteht darin,was ich alles beim sozialamt beantragen kann bzw.was mir zustehen würde.
    Ich habe zum beispiel noch eine kachelofenheizung die ich mit Holz und Kohle befeuern muss.Stehen mir hier zum beispiel irgendwelche Leistungen zu?Oder bei der Warmwasserbereitung uder Dusche,dass geschieht bei mir alles Elektrisch.
    Bitte teilen Sie mir einfach mit,was ich alles beantragen könnte.
    Mit freundlichen Grüssen
    Kai-Uwe Schwarz

    Antworten
  26. Olaf Ab.

    Guten Tag,
    ich habe am 23.03.2012 eine Erwerbsminderung beantragt weil ich Rückenprobleme habe. Der Berater von der LVA war sehr nett und ging den Antrag mit mir durch. Es sagte noch das wir im Antrag uns nicht auf 6 Stunden Erwerbsminderung festlegen sollte, es wäre besser wenn der Vertrauensarzt dieses bewerten sollte, die Zeit blieb also aus. Er rechnete mir noch grob die Erwerbsminderungsrente aus und der Antrag wurde eingereicht. Am 15.07.2012 war ich mit meinen MRT und Arztberichten beim Vertrauensarzt der mich gründlich untersuchte und noch erwähnte das er es auch so sieht mit der Erwerbsminderung. Am 05.10.2012 bekam ich dann den Bescheid mit der Begründung: Ihren Antrag auf Rente wegen Erwerbsminderung können wir leider nicht entsprechen, weil Sie die medizinischen Voraussetzungen nicht erfüllen. Es wurde festgestellt das ich meinen bisherigen Beruf als Gas-Wasserinstallateur nicht mehr als mindestens 6 Stunden täglich erwerbstätig sein kann, als meine Krankheit wurde anerkannt. Als Hauswart kann ich aber 6 Stunden tätig sein, deshalb die Ablehnung. Ich möchte aber in meinem erlernten Beruf bleiben und dort am Tag 6 Stunden arbeiten, so lautete eigentlich auch mein Antrag. Was kann ich denn jetzt noch tun? Ich habe 4 Wochen Zeit den Widerspruch einzureichen, lohnt es sich dafür einen Anwalt mit einzubeziehen oder ist die Lage aussichtslos. Für eine Hilfe oder Infos wäre ich sehr dankbar. Ach noch was ich bin 1959 geboren also vor 1961 was noch wichtig ist für die Rente.
    Mit freundlichen Gruß Olaf Abel

    Antworten
    • Konrad

      Hallo Herr Abel,

      danke für Ihr Vertrauen in meine Person
      und für Ihre Kontaktaufnahme!

      Wir sind ja nun bereits per E-Mail in Verbindung
      und Sie erhielten von mir entsprechende Anleitungen!

      Würde mich sehr freuen,
      wenn Sie mich über Ihr Anliegen auf dem Laufenden halten.

      Wenn weitere Fragen auftreten,
      bitte einfach wieder melden!

      Beste Grüße, viel Erfolg und bestmögliche Gesundheit

      Konrad

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